Rollenaufteilung - wie junge Paare in traditionelle Familienstrukturen geraten

Shownotes

In dieser Folge sprechen die Paarberater*innen darüber, wie aus guten Vorsätzen unbewusst traditionelle Dynamiken entstehen können. Sie beleuchten Themen wie Mental Load, unausgesprochene Erwartungen, finanzielle Verantwortung, Care-Arbeit und den Frust, wenn beide das Gefühl haben, zu kurz zu kommen. Gemeinsam wird der Frage nachgegangen: Wie entsteht sowas und wie können Paare aus solchen festgefahrenen Mustern wieder ausbrechen und ihre ursprünglichen Werte neu in den Alltag austarieren?

Artikel vom 2023 zu Mental Load: https://www.boeckler.de/fpdf/HBS-008679/p_wsi_report_87_2023.pdf

Studie zur unterschiedlichen Rollensozialisierung der Geschlechter bei Kindern: Halpern, H. P., & Perry-Jenkins, M. (2016). Parents’ gender ideology and gendered behavior as predictors of children’s gender-role attitudes: A longitudinal exploration. Sex roles, 74(11), 527-542.

Studie zum Gender Pay Gap: Schrenker, A., & Zucco, A. (2020). Gender Pay Gap steigt ab dem Alter von 30 Jahren stark an. Diw Wochenbericht, 87(10), 137-145.

Studie zur Retraditionalisierung und ihrer Folge mit Gender Care Gap: Kohlrausch, B., & Zucco, A. (2020). Die Coronakrise trifft Frauen doppelt–Die Folge der Re-Traditionalisierung für den Gender Care Gap und Gender Pay Gap. Feministische Studien, 38(2), 322-336.

Und ein Buchtipp: Raus aus der Mental-Load-Falle – wie gerechte Arbeitsteilung in der Familie gelingt» (Patrizia Cammarata, 2020)

Transkript anzeigen

00:00:00: Rollaufteilung.

00:00:02: Wie junge Paar in traditionelle Familienstrukturen geraten.

00:00:05: Par Impulse, der Podcast von par Beratung im Kanton Zürich.

00:00:11: Heute begrüße ich Fabiana Burri vom beratungsstell Winterthur.

00:00:14: Hallo miteinander!

00:00:15: Und ebenso als Winterthur Dima Vidal.

00:00:17: Hallo zusammen!

00:00:18: Ich bin David Siegertaler.

00:00:21: Sandra ist eine Drissgei und Oliver drei Drissgi.

00:00:24: Sie haben zwei Kinder im Alter von drei und fünf Jahren.

00:00:27: Beide sehen sich schon lange als modernes, aufgeschlossnichtsbar und wollen sich Familie und Beruf gleichberechtigt

00:00:33: aufteilen.

00:00:35: Als die Kinder gekommen sind, hat Sandra ihr Penzum reduziert – zum ersten Mal nur vorübergehend.

00:00:40: Oliver blieb fürs Erste bei hundert Prozent, auch weil er seine Arbeit liebt.

00:00:45: Aber aus der Übergangslösung wurde ein Tourzustand.

00:00:50: Sandra hat zunehmend das Gefühl festzustecken.

00:00:53: Sie schafft es bei ca.

00:00:53: forty Prozent und fühlt sich hauptverantwortlich für die Kinder und den Alltag.

00:00:58: Sie musste das Gefühl an alles denken, dass vieles liegen bleiben würde, wenn sie nicht daran denken

00:01:03: würde.

00:01:04: Darum wünscht sie sich, dass Oliver sein Pensum reduziert.

00:01:08: Oliver sieht sich dagegen in der Rolle des Versorgers und spürt den Druck finanziell für die Familie zu sorgen.

00:01:15: Wenn er nach Hause kommt, trifft er oft auf eine generfte Sandra.

00:01:19: Beide geradet immer wieder auseinander.

00:01:21: Er hat das Gefühl, es ihr nie recht zu machen, während sie erlebt, dass er zu wenig Verantwortung übernimmt.

00:01:28: Ohne ein bewusst entschiedenes Haar leben sie heute genau die Rolle, die sie eigentlich nie

00:01:36: haben wollen.

00:01:38: Wie ist das passiert?

00:01:41: Du hast eine gute Frage.

00:01:44: Ich nehme noch

00:01:44: ...

00:01:45: Sie haben einfach auf das zurückgegriffen, was gut gekannt.

00:01:48: Ich habe das Gefühl, dass es ein mega-spannendes Thema ist.

00:01:52: Und auch ein Thema, das wir in der Bürokratik immer wieder einmal begegnet sind.

00:01:56: Sie sind sicher nicht das einzige Paar, was passiert und sich das anders vornehmen, wie es dann in der Realität ist mit dieser ganz gleichberechtigten Elternschaft und dieser Rolle Ufteilung.

00:02:08: Genau!

00:02:09: Jetzt sag ich dir, die machen hier etwas, was sie schon kennen.

00:02:12: Was meinst du damit?

00:02:15: Ja also ... In der Regel... die Generation, die heute älter wird.

00:02:20: Die ist ja gross geworden mit traditioneller Rollenbilder noch, die Müttern, v.a.

00:02:28: die Heise sind der Kind geschaut haben, die Väter sind gearbeitet ... Das ist wie ein Rezept, das haben sie schon, dass wir es nicht neu erfinden müssen.

00:02:36: Und wieso wird dieses Rezept gerade jetzt aktiv?

00:02:41: Mir geht da nachher doch den Kopf genau, damit sich etwas zurückgreifen könnte und auch so etwas ... die Tendenz häufig kommt, wenn man Kinder hat.

00:02:50: Dass man wieder so diese alten Muster rutscht, die man auch schon kennt.

00:02:55: Es ist auch spannend wie wird es.

00:02:56: Wie sind sie aufgewachsen?

00:02:57: Was wurde ihnen vorgelebt?

00:02:58: ein Rollenmodell?

00:03:00: Man spricht manchmal von den Retraditionalisierungen.

00:03:06: Moderne Paar, wie jetzt Sandra und Oliver sind, dann oft bei so grossen Lebensereignissen wie nach einer Geburt von einem Kind doch wieder in tradierte Älteren oder konservative Role-Musterwiesen hier bei ihnen zu den Fällen rutschen.

00:03:23: Genau, und zudem gibt es gute Forschung.

00:03:25: Es gibt eine Längstudie aus Deutschland, die das wirklich nach und immer und immer wieder bestätigt und das ist heute noch so.

00:03:33: Also es gibt eine Verschiebung bei den Paaren, die selbst wenn diese ähnliche Einkommensstrukturen haben, selbst wenn sie gut ausgebildet sind bewegt sich

00:03:44: es

00:03:44: in diesen paar Nachtgeburten von erster Kind kippt ein sozialer Schalter und dann gehen die wirklich so damit um dass das in der Regelpfettere mehr arbeiten können.

00:03:56: Und Mütteren werden mehr Kehrarbeit übernehmen.

00:04:01: Ich höre immer wieder schon dieses Argument ja... Männern würden dann einfach mehr verdienen.

00:04:06: Das heisst, das spielt gar nicht so eine grosse Rolle wie viele vielleicht auch meinen.

00:04:12: Du meinst jetzt die Lohndifferenz zwischen Mann und Frau in der Gesellschaft?

00:04:16: Ja.

00:04:17: Das spielt schon auch eine Rolle.

00:04:19: Es gibt ja wirklich auch erforscht den Gender Pay Gap oder also eigentlich einen Prüf wo traditionell ich habe Männer ausüben in der gesellschaft.

00:04:30: Da gibt es ja auch Forschung dazu, in welche Richtung das verschiedene Geschlechter sich in den Berufssaal bewegt.

00:04:36: Man weiss, dass eigentlich Brüfe, die halt ein Männerdomäne sind, oft einfach besser bezahlt sind wie z.B.

00:04:43: weiblich tradierte Brüfen, z. B. eher in der Pflege oder zum Beispiel in der Kinderbetreuung, in der Kitas, wo ich viel mehr weibliche Sozialisierte oder weiblicher gelassene Menschen schaffen.

00:04:55: Genau.

00:04:56: Das ist sicher doch, würde ich sagen schon auch ein Grund, in dem ich mir vorstellen könnte, dass jetzt der Oliver schafft hundert Prozent und verdient wahrscheinlich mehr.

00:05:06: Das wäre noch spannend zu wissen, wie das vorher war, wo Zandra vielleicht auch hunderte Prozent Erwerbstätung war vor den Kindern.

00:05:12: Aber ich glaube, es spielt leider schon auch eine Rolle, die finanzielle Situation.

00:05:17: Zu diesem gibt es eine Studie von zwanzig drei, zwanziger relativ neu, die herausgefunden hat, nicht aus Einkommen von der Mutter darauf ankommt.

00:05:26: Also dass das auch, wenn der Lohn ein ähnlicher ist, Frauen tendenziell einfach dazu die Rollen übernehmen, also dass diese Rollenaufteilung trotzdem passiert.

00:05:39: Offerbar ist es so, dass Bildung hilft.

00:05:41: Einkommen offenbar nicht!

00:05:43: Aber Bildung, also gut ausbildete ich.

00:05:45: Wenn beide älteren Teile gleich gut ausgebildet sind oder so ... Im akademischen Kreis ist es

00:05:53: v.a.,

00:05:53: dass weniger häufig stattfindet, aber auch dort.

00:05:59: Aber weniger häufig.

00:06:00: Der Lohn ist das nicht.

00:06:02: Es sind mehrere Faktoren, die spielen.

00:06:05: Ja, ich glaube ... Ich finde auch, wenn man die Geschichten von Sandra gehört, das ist kein Einzelfall.

00:06:11: Es ist nicht nur eine individuelle Geschichte, sondern weil es eben auch gesellschaftlich relevanten Kontext gibt oder in welcher Gesellschaft lebt mir was für Rollenbildes gibt und da spielt alles rein.

00:06:23: Genau, die Rollen bilder sind zu eind und dann sind natürlich auch so die strukturellen Angebote.

00:06:28: also was wir heute reden Zumindest in der Schweiz haben wir Mutterschaftsurlaub.

00:06:34: Wir haben keine älteren Zeit, wie z.B.

00:06:36: in Deutschland, wo sich Eltern miteinander überlegen können.

00:06:39: Wer übernimmt jetzt wie viele dieser Kinderbetreuung am Anfang?

00:06:46: Es sind auch ... Was ich häufig höre von jungen Väter ist, dass sie mir sagen, es sei gar nicht so einfach, einen Teilzeitjob zu finden.

00:06:55: Ja, außen bist du Lehrperson oder ... Psychologen oder sonst irgendwo in der Pflege tätig, aber so in den klassisch konnotierten männlichen ... Also in der Technik ist es wahnsinnig schwierig.

00:07:11: Je nach Betrieb schauen sie sich auch in die Küsel hier an.

00:07:15: Es gibt schon einen strukturellen Aspekt, das den Leuten nicht einfacher macht?

00:07:19: Es gibt auf der einen Seite ein struktoreller Aspekt und auf der anderen Seite ein Aspekt wie man es vorgelebt bekommen hat.

00:07:27: Und wenn ich das richtig verstanden habe, die Retraditionalisierung, die passiert ja dann meistens bei der Geburt vom Kind.

00:07:34: Dort schlägt es eigentlich meistens sein.

00:07:39: Wutwürdig!

00:07:41: Dann grieft man wieso zurück auf so ein altes Programm, wo einem so vertrautfurchen kommt?

00:07:48: Ja, und ich würde mir gerne noch etwas aufgreifen.

00:07:50: Ich finde es superartig immer.

00:07:53: Es ist auch der Wissensvorsprung, das bei Mutter herrscht.

00:07:57: Weil sie rein biologisch nach den Geburt mit Wochenbettzeit hat und eventuell stillt sein Kind für das oder in der Schweiz, wenn wir jetzt auf die Schweiz schauen bei diesem Berlein.

00:08:08: Ist es so dass eigentlich Frau in der ersten Zeit sicher bundenerisch an ihr Care-Arbeit?

00:08:14: und durch das auch ein Wissensvorsprung herrscht, wie es mit dem Kind umgeht.

00:08:18: Und ich auch schon von vielen Väter gehört, ich weiss gar nicht recht, wie das geht!

00:08:23: Also dass dort auch einen weiteren Grund ist für die retradizionalisierungen oder?

00:08:29: Weil auch sonst ja, Biologie aber als Systeme haben keine älteren Zeit wie zum Beispiel wenn wir jetzt auf Deutschland schauen, wo sich das kann aufteilen fair, oder?

00:08:39: Wir haben vierzehn Wochen die fetteren neujahrdings zwei wochen, ich glaube seit zwanzig ein, zwanziger oder so.

00:08:45: Also da gibt es noch eine Luft nach oben.

00:08:49: Sie haben sehr schwere Fettern?

00:08:51: Ja, überhaupt nicht ins Boot gekommen.

00:08:52: Das finde ich schon auch etwas, das man sagen muss und dazu kommt ja, dass häufig weiblich gelassene Personen ja immer so ... Wie prägt oder in der Kindheit erklärt man ihnen wie unbewusst viel mehr Sachen.

00:09:09: Sie haben viel mehr mit Kindern zu tun, sie spielen ... Man bietet ihnen inner-Bärbis an.

00:09:13: Zum Beispiel gibt es auch interessante Untersuchungen, dass zwei Kinder ... Wir waren noch ganz klein, die wir nicht gesehen haben.

00:09:23: Meidli und der Buben hatten einen Meidlikleider.

00:09:28: Und dann hat man ein Bub-Eisenbahnen angeboten, also ein Meidl, das als Hofkleider war.

00:09:35: Am anderen Kind hat man Beine und Fägel angebotten.

00:09:38: Das heisst, du wirst unbewusst viel früher schon geschulen.

00:09:42: als weiblich gelassene Person und auf der anderen Seite eben nicht.

00:09:48: Und das ist dann auch ... Ich glaube, die Schwelle war zum Mutti und hat diese Mutter noch Vorschprung.

00:09:56: Ja... Weiblich-gelassene Personen lernen nicht den oder viel eher schon.

00:10:03: Aha!

00:10:04: Ich muss dem Baby schauen, wenn man bei diesem Beispiel bleibt und der Bub wenig geht?

00:10:12: Ja, das sind auch kulturelle Normen.

00:10:15: Die Sozialisierung ist anders.

00:10:17: Der Wartungshaltung einer weiblich gelesenen Person ist eine andere wie eine männlich gelesene Person in Bezug auf Care-Abend übernehmen.

00:10:25: Für mich drückt sich die Sozialisierung auch in dem Aus, dass ich manchmal Frauen gehören, die sagen ja, ich als Frau weiss ja was mein Kind braucht.

00:10:33: Also es ist wieso klar?

00:10:35: Ich weisse es besser als der Mann!

00:10:39: Da lebe ich unterschiedlich.

00:10:40: Also fühlst

00:10:42: du dich

00:10:43: das nicht?

00:10:44: Man schon auch!

00:10:45: Natürlich habe ich ein paar, die zwischen der Mutter und dem Kind gar nichts kommen.

00:10:51: Wir sagen jetzt auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren, zwischen den Personen, denen das Kind ausdreht und gestiftet hat... ...und den anderen Menschen und dem Kindern.

00:11:06: Das gibt es schon.

00:11:08: Aber ich erlebe auch ganz viele Menschen, die sagen, dass ich im Fall mega frontbereit

00:11:17: wäre.

00:11:17: Nicht so, dass es auch anders geht?

00:11:19: Ja genau!

00:11:20: Ich glaube auch, ich höre beides.

00:11:22: aber ehrlich gesagt jetzt in der letzten Zeit wenn mich auch die Perlerinner bei mir sind, ich habe zweiteres eher das was du jetzt immer letztens gesagt hast.

00:11:31: Ich überwähle oft den Mammutanteil der Care, Arbeit und Mental Loop bei den Frauen.

00:11:36: Das ist ein klassischer System wenn man zu einem Hetroperli ausgönnt wie jetzt bei Sandra und Oliver das sie sich eigentlich wünschen.

00:11:44: hey Oliver!

00:11:45: Ich übernehme immer ein bisschen mehr.

00:11:47: Übernehme ich etwas mehr Verantwortung?

00:11:49: Es gibt ja dann auch noch die, die sagen übernehmen immer ein wenig mehr und wenn es dann macht, dann lösen sie nicht.

00:11:53: Da gibt's schon auch ... Weisst du, die sind dann so ... Nein!

00:11:56: Nichts so ganz anders.

00:11:57: Und du doch irgendwie ... weißt du auch nicht... Ich denke manchmal ist das Kind jetzt irgendwie der ganze Brengesicht hat Während das ist oder nicht, bringt die Kinder wahrscheinlich nicht um.

00:12:10: Weisst du jetzt ein bisschen Pointierer gesagt hat?

00:12:12: Es gibt wie alles.

00:12:13: Das gibt es in der Große.

00:12:14: Ja

00:12:14: genau.

00:12:15: Ich

00:12:15: habe mir wirklich überlegt ob dort auch... Es steht ja, dass sie sowieso feststecken in dem Innern und auch, dass es den Kreislauf geben kann eben auch von weil sie diesen Vorsprung hat Mutter dann auch wie manchmal auch das schwierige Fall loszulassen oder es einfacher fällt, für den Mann das zu übergeben.

00:12:33: Ich könnte mir auch so sagen

00:12:35: und

00:12:36: dass wie auch ein Teil ist, was dann vielleicht auch verstärkt.

00:12:40: Was natürlich schon ist, ist Gellmichtung als Frau... Also die Person, die das Kind ausdreht, hat halt am Anfang, hat sie erstens, ist sie körperlich angewiesen darauf, dass sie kann daheim sein?

00:12:57: Sie ist die Person der stilt in der Regel wenn sie stilt Und so dass am Anfang die Mutter um das Kind herum ist, genau.

00:13:09: Das ist auch nicht einfach so.

00:13:12: Das haben wir vorhin schon gesagt.

00:13:13: Schade können die Väter dann nicht gleichzeitig auch um sein länger?

00:13:17: aber mich trinkt es den anderen Aspekt also mich trinken wenn du mal einen Pfad eingeschlagen hast wenn er einmal der einhundert Prozent schafft und die andere Person irgendwie zu Hause oder vierzehn Prozent irgendwann noch Erwerbs tätig ist Das dann zu ändern, das ist nicht so einfach.

00:13:35: Man kommt in die Fahrwasser und wie für Soziale, wenn Kinder da sind, wird sie der Regel nicht entspannter unter ruhigen.

00:13:41: Dann geht die Post ab, alles im Beschäftigten ... Und dann noch eine Struktur, etwas zu verändern.

00:13:47: Das

00:13:48: braucht

00:13:49: auch nicht mehr.

00:13:50: Es braucht viel Energie, oder?

00:13:52: Ich habe auch noch die Thesen, dass diese Vorsprung nicht nur bei der Mutter passiert, die mit dem Kind am Anfang Zeit verbringt, sondern auch beim Mann.

00:14:01: auf der beruflichen Seite.

00:14:02: Oder wie du einen Vorsprung bekommst, weil du weiterhin hundert Prozent arbeiten kannst und in gewissen Prüfen macht das ein riesiger Unterschied ob du Paar ja voll hier bist oder mehr?

00:14:12: Uns Kind kommt dann auch noch dazu, wo sich gewohnt ist.

00:14:16: bei der Mama gibt es Milch und Warm und Geborgen... Das ist etwas, was mich viele Vervetere hören.

00:14:24: Es muss sagen ich komme gar nicht als Kind will gar nicht mit mir!

00:14:28: Man muss sich die Bindung investieren.

00:14:31: Das muss ich daran gewöhnen, mein Papa ist etwas anders, aber genau so gut.

00:14:37: Da braucht es viel Investition von allen Seiten, wenn man das ändern will oder wenn er festgefahren ist, wie es bei Ihnen zwei auch klingt.

00:14:46: Und

00:14:47: das gibt eine gute Dynamik in Parguzzi.

00:14:50: Und diese Dynamik, ich höre dann, wenn du weniger Energie hast.

00:14:55: Dann macht das auch noch mehr feststeckst.

00:14:57: Wenn du merkst, dass bei Mami läuft es gut und wenn ich als Papi übernimmt wird sie so anstrengend und zu schwierig für uns.

00:15:02: Wir haben schon wenig Nerven.

00:15:04: Und wir laufen eigentlich schon im energisch sparen Modus.

00:15:07: Dann nochmal etwas Neues probieren ist ja dann wie auch nochmal schwieriger oder?

00:15:10: Genau!

00:15:11: Das macht es sicher nicht einfacher, weil es ist nicht irgendwie so, dass ein Kind jetzt ... Es bringt mega viel Ruhe in ein System, sondern es ist schon eine mega grosse Veränderung auf den Paar.

00:15:23: Wir werden älteren und lernen sich unter Partner-Partnerinnen in neuer Rolle kennen.

00:15:28: Man hat viele Liebe und Freude aber auch sehr viel Verantwortung.

00:15:32: Und die recht und fair, so wie sie sich das eigentlich gewünscht und verteilen, das ist eine große Aufgabe!

00:15:40: Und gute Hormone, oder?

00:15:42: Ich finde, das ist ein Teil der schönsten Gänse.

00:15:43: Du hast auch noch körperliche Komponenten gespielt und wie ich vorhin gesagt habe ... Das, was du kennst, altbewerbte Muster sind bekannt, es gibt Sicherheit.

00:15:58: Man muss sich aber wirklich immer noch ganz häufig erleben, dass viele Paar ... sich eben wenige Gedanken darüber machen, was sie genau wollen.

00:16:07: Weisst du, wie es sie wollen?

00:16:08: Sie wissen manchmal so die Fuss, was es nicht will.

00:16:12: Aber es ist nicht das Gleiche zu wissen, was du nicht willst als zu wissen was du willst.

00:16:17: Und dann werden die Eltern und da muss es plötzlich schnell gehen!

00:16:20: So Zeit musst du vorab besprechen.

00:16:21: Und zwar gut vorher und ausgebig, oder?

00:16:24: Das

00:16:25: sehe ich genau so.

00:16:26: Mich hat wirklich auch die Geschichte von ihnen gehört.

00:16:29: Ich dachte, aha, sind sie in diesem Fall vorgenommen!

00:16:31: Und mich würde interessieren, wenn es zu mir kommen würde.

00:16:35: Was haben wir denn vorher besprochen?

00:16:36: Bevor er älterer wurde, sind idealerweise vielleicht sogar schon vor der Schwangerschaft des ersten Kindes,

00:16:41: oder?!

00:16:42: Die Schwangerschaft macht die wahnsinnige Gefühle auf den Paar, v.a.

00:16:46: bei der Frau.

00:16:47: Rheinhormonell, körperlich-psychisch passiert etwas oder?

00:16:50: Und es wäre schön zu wissen ... Oder wenn es mega interessant ist, zu wissen was sie überhaupt haben.

00:16:58: Genau!

00:17:01: Das wollen wir dann mal so...

00:17:03: Ganz viele Paare sagen ganz selbstverständlich, wir sind doch gleichberechtigt.

00:17:07: Oder das ist wie ganz selbstständig und wir sind auch gleichbereichtigt beim Heinen mehr verdient, der andere weniger.

00:17:13: Aber das ist eine Illusion oder?

00:17:16: Das weiss man!

00:17:17: Es hat so viele Auswirkungen auf so vieles auch bis ins Alter oder wer das Geld verdient und dann verheiratet bist du und wird es nur so ein bisschen ausgeschaukelt.

00:17:27: Viele sagen zu ja wenn's dann, wenn das Kind in die Schule geht ... aber ich meine jetzt Kinder in die Schulzeit.

00:17:33: nach vier fünf Jahren ist deine Karriere nicht einfach.

00:17:37: Du hast wie so Fakten gearbeitet.

00:17:41: Meinung ist sehr unrefliktiert und du hast mich nicht mitberechnen, was das alles für Konsequenzen mitbringt.

00:17:50: Das stimmt.

00:17:51: Also es ist ein mega wichtiger Punkt, dass man nachher nochmal anschaut, was muss dann vorhin besprochen werden, dass wir zu dieser Gleichberechtigung kommen.

00:18:00: Jetzt sagen die mir stickt fest... Ja, ich könnte auch die Jahre haben.

00:18:05: Aber wieso steckt er denn fest?

00:18:06: Also jetzt habe ich halt einfach eine Wolle-Aufteilung und jetzt ist es so.

00:18:10: Aber irgendwie sind sie ja nicht zufrieden damit.

00:18:12: Wieso entsteht dann Leidensdruck bei denen?

00:18:15: Was denken Sie?

00:18:16: Also was ich v.a.

00:18:17: mit Sandra so etwas höre, ist dass sie Genüge aufgrund dieser viel oder geleistet... Kehrarbeit leidet unter dem mentalen Lass, die Hauptverantwortung zu tragen.

00:18:33: Um Aufgaben zu organisieren und dann auch durchzuführen von A bis Z. Das trülle nicht einfach auf.

00:18:45: Ich wünsche mir eine Aufteilung, ein Entlastung für Oliver ... Auf Augenhöhe, oder?

00:18:54: Wenn du sagst, das zu willen, dann kannst du es noch genauer beschreiben was das bedeutet.

00:18:59: Also was wir in dieser Gespräche oder mit so ein paar den Uffalt oft ins Wirken geben, die weiblich sozialisierte Person, wo das erzählt ist, dass sie einfach gesagt haben gefühlt lascht alles bei mir, nehmen wir noch das Beispiel Gesundheit von Kindern oder der Kinder sind ja zwei.

00:19:17: Und dann geht es nicht nur darum, den Arzttermin zu koordinieren und zu schauen.

00:19:20: Haben wir das Impfbeutel dabei?

00:19:21: Auch wenn im Tag stattfindet, welche Impfungen gemacht werden.

00:19:29: Das ist so ein riesiges Ding.

00:19:31: Es ist nicht einfach nur der Termin, sondern man muss mit dem gesamten Familienplan koordiniert sein.

00:19:38: Brust tätig sind und so weiter, als Beispiel.

00:19:42: Und das gibt es bei so vielen Sachen oder kochen als Beispiel.

00:19:46: irgendwie geht ja nicht nur darum ist der Kühlschrank gefühlt sondern was wird kochen?

00:19:51: Was essen die Kinder gerade?

00:19:52: Vielleicht essen sie auch gerade nicht alles, oder?

00:19:55: Ja wer schaut für all das?

00:19:58: Wer macht dann aber auch nicht nur ich vom Kocht, sondern wer rupt denn die Küche aus wenn du den Geschirrspieler ein- und ausruhmst?

00:20:04: also da sind ja viele Wirklich so viele mini-Aufgaben dann dran.

00:20:08: Da braucht es viel Organisation, viel Planung und das trüllen wir diesen Frauen oft bei den Müttern.

00:20:15: Genau!

00:20:16: Und dann gibt's auch wieder mehr Vorsprungen.

00:20:17: oder wie sie wissen ... Sie sind ja die Tüterinnen der Themen, sie wissen Sachen, sie wüssten was da ist bis sie ... Was ich häufig höre ist dass mir diese Frauen sagen haben, bis ich ihnen das erklärt habe, dass ich es selber gemacht habe.

00:20:32: Das vervielfältigt sich.

00:20:33: Man realisiert wie nicht, was das Einspuren mit sich bringt.

00:20:38: Und gleichzeitig noch die Väteren ... Wenn Oliver hundertprozent arbeitet, macht er ja nichts.

00:20:48: Nein!

00:20:49: Das ist ein häufiges Thema.

00:20:51: Wie willst du es aufrechnen?

00:20:52: Wie willst Du Kehrarbeit gegen Werbsarbeit aufrechen?

00:20:57: und da merke ich immer wieder so ... Weisst du, dass es auch die ganzen Paletten gibt?

00:21:02: Du bist ja der ganze Tag daheim.

00:21:07: Du musst den ganzen Tag nichts machen und am Abend kommst du rein.

00:21:13: Das wird auch unterschiedlich bewertet oder bei unterschiedlichen Paaren.

00:21:17: Und das ist wirklich ... Du kannst nicht in Masseinheiten ... Bewerten.

00:21:24: Und das andere ist ja auch ... Es tut sich dann auch so in der Sprache niederschlagen, wenn ich von Vatern gehöre, dass sie müttern helfen müssen

00:21:33: z.B.,

00:21:33: also mit ihnen ganz viel helfen.

00:21:35: Dann denke ich mir genau, es drückt die Ufteilung, oder?

00:21:41: Das drückt sowieso aus!

00:21:43: Weil der Manager bleibt eigentlich frei.

00:21:45: Wenn ich Hilfe habe, dann helfe ich am Manager und bei dieser Mental-Lode stelle ich mich oft auf die Foto.

00:21:51: Du bist eigentlich immer am arbeiten, du bist eigentlich deine firmaste Heimat.

00:21:56: Deine Arbeit ist die Hei und das heisst wenn es Ratter hat bedeutet dass sie auch.

00:22:00: ich kann eigentlich nie zur Ruhe kommen.

00:22:02: Ich habe nie einen Moment wo ich nicht am Arbeitsplatz bin.

00:22:05: Die Hei ist mein Arbeitsplatz und das macht es dann ja so schwierig für der weibliche Teil in dieser Rolle nehmen oder?

00:22:11: Wo denn auch das Lied hier ist weil sich dann wie auch Konstant im Nervensystem in dem Aktivismus erinnern ist und du wie nie den Safe Space hast, wo du sagst so.

00:22:21: Jetzt kann ich mich nicht abschalten für das Zitli und kann mal kurz zurückkommen sondern ich muss weiterhin an die Arbeit denken.

00:22:28: Und

00:22:29: was dann passiert?

00:22:30: Wie paar ist es denn die jeweiligen Ihren Rollen auf ihren Positionen sehr einsam werden?

00:22:36: sehr einsam und wenig wertgeschätzt.

00:22:40: Das mit der Wertschätzung ist noch eine ansteckende Sache, wenn man nicht wertgeschädzt wird oder zurückwertzuschätzen.

00:22:46: Man kann es auch nicht sagen was er angefangen hat.

00:22:49: Ich habe häufig die anderen erklärt wie schlimm das sein zu machen und die andere Person genau gleich.

00:22:59: Anstatt dass sie ... Sie können einfach nicht sagen, ob ich im Fall sehe?

00:23:04: Es ist mega!

00:23:07: Die von uns, die Kinder haben und aber auch wir alle, die Paar begleiten.

00:23:10: Wir wissen, diese Phase mit den kleinen Kindern ist wirklich viel Arbeit.

00:23:14: Und sie sind zwischen dem Jahr vierundzwanzig sieben und sie ist emotional anstrengend und alles.

00:23:18: Sie geben viel Freude!

00:23:21: Aber sie kosten ganz viel Energie und sie sind so einsam.

00:23:24: und das macht dann nachher wirklich etwas mit der Paar.

00:23:28: Du kommst an einen Webbewerb, wo gegeneinander bekämpft ist.

00:23:32: Wer hat jetzt mehr geleistet?

00:23:33: Und jedes Mal wenn ich dir zeigen will wie viel ich gemacht habe, gehört es gegenüber an... Ich kann eigentlich nichts machen.

00:23:39: Ich höre diesen Moment nicht genug geleisten.

00:23:42: was ich mache ist nicht gut genug und dann kenne ich oft auch Männer die von seiner Seite noch geredet haben von Oliver.

00:23:50: Ich kann machen was sie will!

00:23:51: Es wird nie gut genommen, das hängt nicht.

00:23:54: Ich hatte

00:23:56: mal ein Bar bei mir.

00:23:57: Er sagte, ihm käme es manchmal vor als würden sie darüber streiten wer von ihnen beide die Ärmer sausen.

00:24:04: Ich hätte das so ja nie gesagt.

00:24:09: Es war auch noch ein guter Moment, weil wir alle gelacht haben und es war dann wie im Raum.

00:24:19: Aber so hat sich das angefühlt.

00:24:21: oder am Schluss gehts wieder um zu sagen Du siehst, dann du mich nicht.

00:24:27: In dem wo ich alles leiste und ich glaube wirklich in der Regel deinen Beideeltern ganz viel leisten.

00:24:33: Absolut!

00:24:34: Und ich glaube wichtig ist auch dass wieder... Also die Dynamik ist so verträgt denn irgendwann oder?

00:24:39: Und beide sind es auf ihrem Standpunkt und sagen hey, eben ich mache das, ich mache da und dann wird es irgendwie so ein bisschen aufrechnen und das macht's dann nicht einfacher sondern dann gibt es mehr Distanz wie Verbindung.

00:24:52: Ich glaube, dass sich das Gegenseitige versteht und auch wirkschätzt fühlen, denke ich.

00:24:58: Das ist ein zentraler Punkt und da fördern

00:25:01: sie.

00:25:01: So einen wichtigen Punkt und die Wertschätzung geht... auch weg, weil wir so in den Notfallmodus kommen.

00:25:07: Wir kommen in einen Überlebensmodus und im Überlebungsmodus schaunst du nur noch, wo die Löcher gestopft werden, damit das Ding weiterfahren kann oder laufen, dass der Karre weitergeht.

00:25:17: Ich schaue nur noch darauf was läuft nicht und dann gehe ich das auf Licken, dass es weiterläuft.

00:25:21: Das heisst, ich fokussiere mich mega auf die Fehler oder auf die Probleme Und umher schon läuft und gut ist.

00:25:30: Es betrifft einerseits die Eltern, aber auch mit den Kindern.

00:25:33: Dass du dann auch Kontakt mit dem Kind dort auf die Fehler aufmerksam machst.

00:25:38: Also dass es eigentlich gut ist... Das sieht sich an unseren Hörnern immer noch drauf.

00:25:42: Wo läuft etwas nicht gut?

00:25:44: Du siehst nur noch das!

00:25:44: Da ist der Filter aktiv.

00:25:46: Genau, mir gefällt der Begriff noch von Problemtransse.

00:25:49: Oder also, dass du dann wie hypnotisiert bist oder wie so ... Der Mogli vor den Schlangen oder von diesem Problem und du siehst nur noch das.

00:26:00: Unsere Wahrnehmung ist wie der Lichtkegel einer Taschenlampe.

00:26:05: Du siehst

00:26:06: immer,

00:26:07: wo du heileuchtest.

00:26:09: Und wenn du aufs Problem leuchtest, siehst du auch ein Problem.

00:26:11: Aber dass alles andere, was ja eigentlich schon vorher gut war, vielleicht sogar nach oben wäre ... Das siehst dann nicht.

00:26:18: Du bist wie hypnotisiert!

00:26:20: Und die hier brechen?

00:26:23: Ist ohne, sagen jetzt mal externe Hilfe.

00:26:25: Ohne vielleicht ein paar Beratungen.

00:26:28: Sehr schwer!

00:26:29: Dann hast du wieder eine hitzige Diskussion und dann vielleicht auch mal Abwertung.

00:26:34: Du machst es nie immer oder so.

00:26:37: Und darum denke ich dort ist es auch mega wertvoll wenn dann ja auch Unterstützung Kommt für dieses Paar, das man auch mal erzählen kann.

00:26:47: Externe Hilfe oder Krisen?

00:26:49: Das ist manchmal wenn etwas passiert, dass ein Paar durchschüttelt.

00:26:55: Einer von beidem sich extern verlor die irgendetwas ... Ein Riesenkrach, das einer sagt fertig.

00:27:04: Ich will nicht mehr oder so will ich nicht mehr.

00:27:06: Das schüttelt es manchmal auch noch auf.

00:27:08: Genau.

00:27:09: Aber ja, das ist schwierig und was dann passiert ist, dass du eben alles Zeug nicht mehr machst, wo eigentlich die Verbindung stärkt?

00:27:15: Du tust dir nicht mehr zu zweit an der Seite zulassen, einen Antitaugen schauen, eine Anhebensexualität.

00:27:24: Ist sowieso irgendwie unter Ferner liefern also alles, was Verbindung gibt!

00:27:31: ist dann wie weg in diesem Überlebenskampf.

00:27:37: Und das klingt so dramatisch, aber ich glaube für unser Hirn ist es tatsächlich wirklich ein Überlebendskampf.

00:27:46: Wenn du dieses Hirn messen würdest, wäre das nicht so eine entspannte Sache dort.

00:27:51: Wenn jetzt die Sandra und Oliver bei mir sitzen würden ... Mir wäre auch noch wichtig zu sagen, dass es im Fall nicht ... Jetzt in erster Linie eures individuellen Versagen, sondern es ist wirklich fest.

00:28:04: Eine gesellschaftliche Struktur, ein System, das uns allen – ich sage jetzt mal vielleicht auch als Schwert zum Gleichberechtigung wirklich leben und dann vor allem wenn ein Kind kommt.

00:28:16: Wir haben ja viele Sätze aufgezählt wieso?

00:28:21: Und das würde ich gerne ihnen auch mitgeben.

00:28:23: Also wirklich in den Kontext, wenn man so etwas sieht als Individuum im Kreis und dann schauen kann, wie sie einbetten sind oder in welchen gesellschaftlichen und strukturellen ... Strukturen und Normen, das finde ich wichtig.

00:28:37: Es ist ja auch schon nur nicht leicht, dass jemand das Kind bekommt und die andere persönlich

00:28:42: hat?

00:28:42: Ja genau!

00:28:43: Das ist ja schon anders.

00:28:43: Ja genau, der Streben nach absoluter Gerechtigkeit und Gleichheit, es ist halt nicht ...

00:28:49: Da ist auch Biologie oder was in der Zwischenkunde so.

00:28:53: Genau.

00:28:54: Und da geht es mir wie fest drum, oder?

00:28:56: Ich meine, es gibt ganz viele Paare, wo wir sagen, die Rollen auf Teilung passen.

00:28:59: Das ist gut und dann ist das super.

00:29:01: Aber wenn du eigentlich eine andere Idee hattest ... Wenn du eigentlich ein Gefühl hättest in deinen Träumen, deine Vorstellungen, die ihr vorgestellt hast, wir sind beide in deinem Heim.

00:29:09: Wir schauen den Beiden Baby und das ist harmonisch und wir haben beiden einen coolen Job.

00:29:14: Dann ist das nicht so.

00:29:15: Es ist schon

00:29:18: frustrierend.

00:29:19: Ja

00:29:20: genau!

00:29:21: Und dann der Mut zu haben und sagen, ich bin einfach nicht zufrieden.

00:29:28: Und können wir etwas ändern?

00:29:31: Das braucht einen Mut.

00:29:32: Mega!

00:29:34: Aber dann finde ich es, wenn das beide möchten oder wenn sie z.B.

00:29:37: bei uns sitzen würden in ein paar Beratungen und sagten, dass wir das realisieren.

00:29:41: Wir sind jetzt in einem Rollenmodell und wollen gar nichts.

00:29:47: Und irgendwie sind wir beide nicht zufrieden.

00:29:49: Wir verstehen uns auch irgendjemand nicht mehr oder so ein bisschen, dann ist es auch schön, finde ich, miteinander... Eben, es ist Arbeit, aber auch in einem Prozess zu gehen und vielleicht sagen, okay das haben wir denn für einen Gestaltungsspielraum?

00:30:00: Wo können wir denn einsetzen?

00:30:02: So!

00:30:02: Gut, und das ist quasi für mich wie so das Frosting auf dem Cupcake.

00:30:08: Oder das ist den eine Teil.

00:30:11: Wenn die Leute dort sind, ist schon vieles gut.

00:30:13: Aber überhaupt dass man ... Weil häufig, was hier passiert ist einfach so ein diffuses Unzufriedensein.

00:30:23: Was auch nicht zu vernachlässigen ist, dass die allermeisten Leute ja ganz vieles auch nicht sehr bewusst machen.

00:30:31: Weisst du?

00:30:32: So Bilder aus der Kindheit mit dabei hast, das dir wie so oben unterlaufen.

00:30:40: Genau dann passiert etwas in einer Geburt von den Kindern.

00:30:42: Das ist ein grosses lebensveränderndes Ereignis Und dann geht in diesen Hirnen wie ein Trojaner ab.

00:30:49: Also das ist wirklich etwas, was dort installiert war von Kindern weg, wo du angeschaut hast und die plötzlich ganz viele Glaubenssätze, ganz viele Ideen, ganz viel Vorstellungen... Plötzlich sind sie so da und du weißt das Gefühl hast, ja genau so muss es sein!

00:31:07: Aber nicht merkst du, dass du eigentlich immer in einem Film bist, wo nichts drin ist?

00:31:12: Ja, weil es unbewusst ist.

00:31:13: Genau

00:31:13: und das du tüftest, du tüfst dich anders zu machen als deine Eltern.

00:31:17: Und ja...

00:31:18: Und das erkennen wir schon.

00:31:20: Ah, jetzt laufen hier irgendwelche Glaubenssätze abregen gegen die Biografis bedingt.

00:31:25: Das ist gar nicht unbedingt das, was ich eigentlich wollte, also wachsen.

00:31:29: Also eine wachsende Person, das ist noch.

00:31:32: Ja, das braucht etwas, sondern man kann das.

00:31:35: Und das ist für mich die Basisarbeit.

00:31:41: Das ist der Cupcake, oder?

00:31:42: Ja

00:31:42: genau!

00:31:43: Oder

00:31:43: das ist wie ein Detail, das ich wirklich finde... ...dass wir mit den Leuten rauszuschälen, ja wieso denn und warum?

00:31:53: Ja, weisst du zu dieser Entscheidung, wo sind dann so diese Ideen hinter uns?

00:31:57: Und dass wir mit diesen Leuten herauszuschädeln... ...wenn sie das Gefühl haben, ahaa Nicht um den Kopf, sondern auch sonst haben sie das Gefühl an Haar.

00:32:10: Wir kommen zu einfachen Fragen.

00:32:13: Wie hat es denn selbst erlebt?

00:32:14: Wir sind ja dann groß geworden!

00:32:16: Wir haben euch eure Eltern nicht zogen, aber haben die für ein Modell vorgelebt?

00:32:21: Das war ein Vorbild für euch.

00:32:23: Ja, das sind genau so Fragen, bei denen ich finde, die helfen mich auch in diesen Prozessen und ich finde es immer sehr spannend, dass es kommt.

00:32:32: Dann vielleicht dich da zu differenzieren.

00:32:34: Aha, das sind jetzt eben die Trojaner oder die Glaubenssätze.

00:32:38: Abgegangen sind auch unbewusst und es merken ... Aber das ist ja gar nicht so mir individuell als Bärli-Handwöhle!

00:32:46: Und an den Punkt zu kommen noch schon, dass Arale mit ihren Reflexionsfähigkeiten zählen.

00:32:51: Das braucht halt Zeit, Energie und eine Kapazität.

00:32:54: Du bist

00:32:57: selten gerne auf, oder?

00:32:58: Bei mir war es auch so, ich fand das als Kind sehr schön.

00:33:04: Und die Weiterlebnisse zu sagen ja ... Das war sicher so, aber jetzt bist du kein Kind mehr.

00:33:11: und wie willst du es denn tun?

00:33:13: Jetzt gehen wir in diese Richtung von wie wir damit um.

00:33:16: Ich finde den Teil sehr wichtig.

00:33:19: Wie ist das?

00:33:20: Für mich findest du die Frage ganz wichtig was willst du aus deiner Kindheit gerne selbst übernehmen?

00:33:26: Welcher Teil hat dir nicht gefallen und willst du gar nicht?

00:33:30: Genau.

00:33:31: Und das sind wir eben an diesem Punkt, oder?

00:33:33: Als ich vorhin gesagt habe, es ist nichts Gleiches zu wissen was man nicht will wie zu wissen, was man will und da geht's wirklich darum, wie du sagst oder rauszuschälen und sagen genau Was möchtest denn, wie genau würde das aussehen?

00:33:46: Oder was genau möchtet dann du?

00:33:48: Und was möchtst du Sandra, was mögst du Oliver?

00:33:51: und zu schauen?

00:33:53: Wenn er überhaupt gleich?

00:33:54: Ja.

00:33:58: Oder gibt es eine Menge, die sich deckt.

00:34:01: Wo man kann sagen, vielleicht kann man nicht zehn von zehn haben.

00:34:03: Vielleicht kann man ja wie ein Teil miteinander haben, wo wir beide einverstanden sind.

00:34:09: Wir versuchen auch anders zu denken in anderen Dimensionen und Modellen, die eben nicht so sind ... Wie man es halt vorgelebt bekommen hat.

00:34:20: Also ein Teil ist ja, wie du schon gesagt hast, dass man vorher schon anschaut Wie wollen wir es anders machen, also bevor man überhaupt Kinder hat?

00:34:28: Das wäre eigentlich ein idealer Bestcase-Szenario.

00:34:33: Und dann wäre sicher wichtig zu schauen wie wir unser Manager dabei werden, was wir mit unserer Eltern nehmen, die uns gefallen haben und was nicht.

00:34:42: Ja ich glaube wenn wir zusammen auf Sandra und Oliver zurückgehen, das ist auch wichtig zu wissen... Wieso ist ihr dann wichtig, dass Oliver viel übernimmt?

00:34:53: Also meine Empathese, wenn das geht auch um die Gleichberechtigung und Anerkennung.

00:34:58: Aber dort nicht nochmal etwas tiefer zu gehen.

00:35:01: Und man kann sich sagen, was sie vielleicht auch für eine Prägung bringt.

00:35:05: Und beim Oliver fände ich schon noch spannend zum Wissen, okay, wieso ist denn diese Rolle von Versagen immer so wichtig?

00:35:12: Wieso hat er es kühler, als dass andere nicht recht machen?

00:35:16: Ich finde, dass sich seine männliche Privilegien in dieser patriarchalen Gesellschaftsstoktura bewusst sind.

00:35:25: Da sind schon noch Fragen, die man so mit ihnen anschauen könnte... Ja?

00:35:30: Kann man dir gerade noch etwas vertiefen?

00:35:34: Du hast gesagt, einerseits prägigen bei Sandra, was gibt es für Prägungen, die da vorkommen

00:35:41: können?

00:35:41: Was hat sie von eurer Mutter vor ihrem Vater gelebt bekommen?

00:35:45: Haben sie zum Beispiel eine egalitäre Wolle aufteilen oder nicht.

00:35:50: Das hatte ich für Lehrer als Vorbilder.

00:35:53: Das prägt alles auch beim Oliven natürlich auch.

00:35:57: Und

00:35:57: z.B.,

00:35:58: Eltern wollen immer gute Älteren sein, das ist auch nach Kräften.

00:36:02: Jede Mutter und jeder Vater will einfach jeden älterten Teil, weil es gut ein ältere Teil ist.

00:36:09: Die Frage ist immer, was gut.

00:36:13: In dem Töpfchen, das wir so gefühlt haben in unserem Leben von Bildern, haben wir vielleicht ... Ich bin dann eine gute Mutter, wenn ich auch nicht zwei Jahre stille oder was auch immer.

00:36:24: Oder wenn ich immer daheim bin und keine eigene Bedürfnisse habe oder mich aufopferne.

00:36:33: Das gibt es tatsächlich mit den Bildern.

00:36:37: Und beim Vater sind es vielleicht Bilder, wo ich mit einem guten Vater, wenn ich schaue, dass mein Familien gut geht.

00:36:44: Wenn sie alles haben, was sie brauchen ... Nicht, ob ich am Abend vier in Hause bin und das Vierreis mit den Kindern.

00:36:55: Die Bilder, die ich bei diesem guten Vater habe, wenn es allen gut geht und ich Sicherheit büten kann, oder?

00:37:04: Und

00:37:04: diese

00:37:05: setzt ... um zu programmieren.

00:37:10: Das ist nicht so einfach, weil das nicht nur ein Gedanke ist oder dass es meistens mit viel Emotionen verknüpft?

00:37:15: Wenn wir jetzt das Dorianische Pferd haben oder der Cupcake... Wie können wir denn dort eigentlich etwas umändern, damit er für alle schmackhaft wird?

00:37:22: Ich glaube viele sind bewusst in die Schaffung.

00:37:26: Also das Zeug... Impliciten und explizit machen.

00:37:32: Also kann sich das Unusgesprochene nicht reflektiert werden wie in Sprache zu bringen, oder so?

00:37:40: Wenn ich dann auch mit den Tüfern frage und die Leute plötzlich irgendetwas wie sagen ... Vielleicht so wie sagen ja.

00:37:52: Und wenn ich das nicht mache, bin ich kein guter Vater, oder?

00:37:57: Dann merkst du an mich zum Teil wahrscheinlich die Leute selber ab dem, was sie sagen.

00:38:01: Wenn es mal ausgesprochen hast und dich hörst, wie du das sagst... Manchmal ist es schon, ich warte mal schnell.

00:38:07: Aber irgendwie passt das nicht.

00:38:12: Ja, die Bewusstmachung von diesen unbewussten Glaubenssätzen und Prägungen aber auch ... Ich glaube, das Schaffen von... gegenseitig ein Verständnis für das Erleben voneinander, vom Oliver für Sandra und umgekehrt.

00:38:27: Das ist auch megazentral.

00:38:29: Also die Welt voneinanders verstehen was den Liedensdruck im Gegenüber ausmacht von alles denken und vom Oliver immer wieder zu gehörigen Lenknöten ist nicht genug, wo ihn wahrscheinlich auch verunsichert sei in seinem Selbstbild und in der Beziehung.

00:38:44: Und er dann gehört ich bin nicht genug?

00:38:46: Genau.

00:38:48: Sondern auch ich.

00:38:49: Voll, oder?

00:38:50: Und ich meine es ist natürlich etwas anderes.

00:38:53: Oder wenn Sandra gehört, weiss ich, dann habe ich das Gefühl... Ich bin ein guter Vater und muss das nicht machen.

00:39:01: Das fühlt sich nicht gut an.

00:39:03: Das bringt mich in Not.

00:39:05: Ist das eine andere Aussage als wenn er sagt, du bist ja den ganzen Tag daheim?

00:39:10: Das

00:39:11: ist ein riesiger Unterschied!

00:39:14: Aber manchmal hab ich eben so die Züge drunter.

00:39:17: Ich fühle mich angegriffen Weil ich mache ja schon alles, was ich gewonnen habe.

00:39:22: Und dann gehe ich zurück.

00:39:24: Oder durch meine Verteidigung?

00:39:25: Ja... Was ist denn, wenn wir jetzt den Teil mit dem Bewusstsein haben und diesen Teil verholen?

00:39:32: Was wäre noch das Topping zum sagen?

00:39:34: Wie sind die erste Teile wieder mal so vorsichtig in ein neues Gebiet uns vorzuwagen?

00:39:40: So in die Richtung von «was wären wann», oder?

00:39:43: Wir merken so wem wir nicht mehr jetzt.

00:39:45: Wir wollen irgendwie anders.

00:39:48: Wir wollen anders, finde ich super.

00:39:50: Oder wie wollen wir es sein?

00:39:51: Was wollen wir?

00:39:53: Wir wollen Anders ist auch wieder so.

00:39:56: Das ist häufig, weil man anders.

00:39:58: Man weiss aber nicht so genau wie.

00:40:00: Ja.

00:40:01: Ich glaube ein Punkt, wo ich dort auch wichtig finde, ist vielleicht wieder das Simeon-Verbindung miteinander kommen oder?

00:40:08: Und da finde ich... Es wäre schon wieder in der Lösung gedacht, etwas interventionsmässig.

00:40:16: Was ich noch schön finde ist zum Beispiel die Übung des Zwiegesprächs, bei denen ich auch gerne ein paar mitgegeben habe.

00:40:23: Da geht es eigentlich darum oder dass sie sich hier eine Tipp für einen Namen nehmen.

00:40:27: Natürlich mit zwei kleinen Kindern, drei und fünf sind das organisationsmässige Themen.

00:40:35: Aber wenn das gelingt oder auch zu priorisieren, den Austausch miteinander und die Arbeit der Gegenseite im Verständnis.

00:40:42: Und bei diesem Zweigespräch geht es darum, dass sie wie einen anderen wirklich den Raum geben gegenseitig und miteinander schwätzen und halt so ... Die hat sich geregelt!

00:40:50: Ich habe mich mitgegeben, am besten nicht in Du-Botschaften, sondern von sich schwetzen aus seinem eigenen Leben und halt nicht mit Vorwürfen und irgendwie so, sondern wirklich einfach mal erzählen, was mir geht und was erlebe ich dann?

00:41:04: Dann habe ich die E-Druck oft, wenn sie sagen müssen, dass es zugelost ist.

00:41:10: So wie wir es schon lange nicht mehr zugelassen haben zu.

00:41:16: Wenn es anders kommt, kommt häufig koppelt mit ... Wir zwei hatten gar keinen Kontakt mehr.

00:41:21: Darum wäre meine Bewegung auch dort hingegangen oder würde ich sagen ja ... Oder ihr zwei als Paar?

00:41:27: Meine Erfahrung ist, dass Leute weichen und sich neu sind!

00:41:32: wenn es verbunden sind.

00:41:34: Sonst wird man so steif, wie beim Skifahren.

00:41:37: Wenn du steif bist und der Delle kommt, verschnetzt du die ... Geht's jammerlich?

00:41:41: Und wenn du weicher bist, verträgt sie den Dellen.

00:41:45: Oder einen Hügel oder so.

00:41:49: Ich versuche immer zu sagen, wo gibt es kleine Möglichkeiten zum sich treffen.

00:41:53: Wie gerade mit kleinen Kindern ist das nicht einfach.

00:41:56: Ein Klassiker finde ich.

00:41:57: In der Regel, ich weiss nicht woher und in den meisten Paaren organisieren sich Abigbetreuung.

00:42:03: Wenn sie die Fahrzeit verbringen wollen... Ich versuche an mich Witze zu sagen, dass wir uns doch mal einen Sonntagmorgen organisieren.

00:42:10: Oder sind die bei den Grosseltern irgendwo, werden es umgewegelt oder was auch immer?

00:42:17: Oder am Samstagmorgen?

00:42:19: Nehmen wir euch ein Space, in dem ihr ausgeschlafen seid, Energie habt und Bock aufeinander

00:42:25: sucht.

00:42:26: Dann kommt eine Supertopik!

00:42:27: Und ich habe noch eine kleine wilde Ahnung.

00:42:31: Manchmal kommt man vielleicht auch zum Schluss, die Trollenaufteilung ist auch okay traditionell oder das könnte ja auch manchmal sein wenn man so diese unbewusste Teile aufhalten sagt ja eigentlich passiert Trollengestimmt aber es braucht vielleicht wieder Pflege von der Beziehung oder die Wertschätzung, was du hier gesehen hast.

00:42:52: Oder

00:42:52: eine bewusste Entscheidung?

00:42:54: Manchmal ist das Problem ja, dass die Entscheidung nicht bewusst betroffen ist und alle ein wenig unzufrieden sind mit dem, wo es hier

00:43:01: ist.

00:43:01: Das ist eigentlich das Schöne, oder?

00:43:03: Schon sämtlich ist es etwas sehr individuelles, wie man das ausgestaltet, die ältere Schäfte aufteilen für Erwerbs- und Kehrarbeit und wenn Sandra und Oli zum Schluss kommen oder irgendein anderes Paar ... Für uns passt auch die klassische Aufteilung, die tradierte Voll okay und gut so, oder?

00:43:20: Es geht ja um sie beide.

00:43:23: Und natürlich dann nur das ganze Familiensystem mit den Kindern, die nicht zufrieden sind.

00:43:27: Das ist eigentlich das Wichtige,

00:43:30: oder?!

00:43:31: Ja voll!

00:43:31: Ich meine, zu uns kommen Leute, die nichts zufriedens sind.

00:43:35: Also es gibt ganz sicher viel, was total zufriedenes in diesem Modell.

00:43:38: Also ich würde jetzt nicht sagen, dass es schlecht

00:43:39: ist.

00:43:40: Ist einfach eines von

00:43:41: vielen anderen.

00:43:43: Was sind für euch so die Rosinen, die ihr von heute mitnimmt?

00:43:49: Ich weiss, Rosindli ist wirklich oder auch ein Appell an alle Kinderlosenpaare da draussen.

00:43:57: Er redet vorher drüber und redete konkret nicht einfach sowieso in so Hülsen sondern wir sind dann gleichberechtigt.

00:44:08: das kann in deinem Kopf etwas sein und im anderen etwas anders.

00:44:11: ja Die Entsachen klären, sprechen zu Hause.

00:44:14: Aber du merkst ganz konkret, dass es gleichberechtigt

00:44:16: ist?

00:44:17: Ja genau!

00:44:17: Wie stelle ich mir Gleichberechtigung vor?

00:44:20: Gerade bei mir in die ähnliche Richtung auch so ein bisschen das Gefühl hat, wenn Gleichberechnung die Elternschaft ein Ziel ist, dass dies auch wichtig ist, die eigenen Rollenbilder und eigene Denken, wo man glaubt, sie sind jetzt reflektiert, sind davor genau mal kritisch ... Wichtig ist die Ungleichberechtigung.

00:44:39: Das ist nicht nur ein individuelles, sondern schon fest ausgesehen.

00:44:42: Es ist natürlich ein strukturelles Thema.

00:44:45: Ich nehme auch mit, dass eine Gleichberechtigung im Prozess da muss bleiben.

00:44:50: Da ist es nicht einfach einmal geregelt und dann ist es gut.

00:44:52: Sondern in Beziehungen ist gleichberechtigt das Thema, das konstant immer wieder zum Thema kann werden?

00:44:59: Ja.

00:45:00: So wie Sie am Schluss des heutigen Podcasts.

00:45:02: Vielen Dank für's Zulassen!

00:45:04: Und danke fürs Mitmachen immer wieder an.

00:45:06: Sehr

00:45:06: gerne

00:45:07: Ich bin Jana Burri.

00:45:08: –

00:45:08: Danke vielmals!

00:45:09: Und ich bin der Darfiziger Pfarrer.

00:45:11: Haar Impulse, den Podcast von Paarberatung im Kanton Zürich.

00:45:17: Das ist ein Podcast von Parberatungen im Kantons Züri, einem öffentlichen Kompetenzzentrum für Barbeziege.

00:45:25: Weitere Informationen gibt es auf parberatumpunktszürich.

00:45:29: Ihr findet uns auf LinkedIn unter parberatonimkantonsürich Und auf Instagram und Facebook unter

00:45:36: Paarimpuls.

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